meine kindheit, das ist der geschmack von süßem granatapfelsaft.

das ist mehr als eine liebe. größer als eine liebe. das hat seine wurzeln in der ganzen stadt und gräbt sie tief in die erde und an laternenpfählen hoch.
kann man jemals wieder an endlichkeit glauben, wenn man, auch nur für den bruchteil eines augenblicks, gespürt hat, wie groß das alles ist? kann man jemals wieder eine leichtsinnige liebe empfinden, einen nebelhauch über einer wiese schwebend, schön aber substanzarm? sind wir nicht schon zu weit gelaufen und finden den weg nicht zurück zum gewöhnlichen?

3.11.09 16:18

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